Summer Nights Festival 2008
Stormbringer.at
Die Steirer von PERISHING MANKIND hatten mit ihrem satten Gebräu aus modernen, groovigen Thrash / Death und etwas Metalcore leichtes Spiel beim Publikum. Die Liveerfahrung kam den Jungs + Mädel zugute, agil und souverän zockte man Song um Song in die Menge … Titel gefällig ? „We come in Peace“, „First Day“ oder „System Mutilation“. Eine gute halbe Stunde reine Energie, die Abwechslung blieb zwar zeitweise auf der Strecke aber wie immer wars Fronter Holger der´s gerichtet hat. Auch ein Pulli wollte noch verschenkt werden, über die Grösse „S“ wird sich aber wohl nur ein Mädel gefreut haben …
Metal Underground
Die Wiener trauten sich nun als erstes aus der „Kinderecke" raus und wirbelten ordentlich bis zum Absperrgitter umher. Sehr viele Leute hatten sich nun eingefunden um ihre coole Metalcore Show mit dem starken Sänger mitzuverfolgen. Schon bei ihrem letzten Auftritt konnten uns die Herrschaften und die Dame am Drum überzeugen, dass ist Ihnen auch beim SN wieder gelungen. Und zu unserer Freude durften sie noch länger spielen als gepostet. Auch einen Pullover (O-Ton: leider nur in Größe S) gab es da ans Publikum zu verschenken und den ersten Stagediver sichteten wir auch, jederzeit wieder!
MoreMetal.org
Doch frisch gestärkt traf ich rechtzeitig zu vor der „Kinderecke“ ein. Was soll man an Worten über die steirische Death-Metal-Kapelle noch verlieren? Wer sie noch nicht kennt, den wird sie livehaftig sicherlich überzeugen. Wer sie kennt, weiß, was er oder sie zu erwarten hat. Einmal mehr glänzte die Truppe mit Spielfreude und mit Können, die Stimmung war sowohl auf als auch vor der Bühne bestens.
Earshot.at
Aber genug der Infrastruktur. Nun ging es endlich los mit dem heiß ersehnten Metal. Aber erst musste man über einen etwas zu engen Pfad rauf zur Kinder-Ecke, die zur zweiten Bühne umfunktioniert wurde. Auf dieser stand bei unserer Ankunft die Junge Truppe PERISHING MANKIND. Die jungen Österreicher servierten souveränen Melodic Death/Thrash, der etwas rau aus den Boxen donnerte. Die saubere, dynamische Performance wurde leider etwas schwer zu ertragen, weil die Boxen von vorne bis hinten krachten. Schade, denn die Jungs gaben eine schöne Mischung aus CHILDREN OF BODOM und alten IN FLAMES zum Besten. Nach drei gesehnen Songs war auch schon wieder Schluss. Nächstes mal gerne mehr.
Pictures: